Sep 05

Hinweis zu den Heimspieltagen

Liebe Fußballfans,

wir informieren Euch an dieser Stelle über die „Spielregeln“ auf unserer Sportanlage bei den jetzt anstehenden Spieltagen aufgrund der aktuellen Corona-Situation.

Die Übersicht verdeutlicht die wesentlichen Regeln, die es beim Betreten unserer Anlage zu beachten gilt.Bei Spielen und an Spieltagen, wo mit erhöhtem Zuschaueraufkommen zu rechnen ist, erfolgt eine Dokumentation auch unter 50 Zuschauern.

WICHTIG: Für alle Zuschauer besteht ausnahmslos eine Sitzpflicht bei Überschreiten der Zuschaueranzahl von 50 Personen. Ihr werdet als Zuschauer nur rein gelassen, wenn ihr eigene Sitzgelegenheit mitbringt und an den ausgewiesenen Plätzen mit 1,5 Meter Abstand Platz nehmt.

Ein Mund-Nasenschutz wird beim Betreten der Anlage beim Betreten empfohlen, ein Mund-Nasen-Schutz ist bei Betreten des Vereinsheimes verpflichtend.Zuschauer müssen generell 1,5 Meter Abstand zueinander halten.

Die Dokumentation der Sportausübenden inkl. Trainer- und Betreuerstab erfolgt konsequent über den DFB-Onlinespielbericht; andernfalls über die bereitgestellten Kontaktlisten.

Bei Zuwiderhandlungen gegen die bestehenden Vorschriften erfolgt eine „gelbe“ Karte und wenn es gar nicht läuft eine „rote“ Karte, die dann bedeutet, dass das Vereinsgelände zu verlassen ist.

Der Vorstand – Tungeln, 04.09.2020

Okt 29

Tungeln Aktuell – Ausgabe 12

Unsere “Aktuelle” ist veröffentlicht worden!

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an unseren Ersteller Jürgen Harms – wieder eine sehr gelungene Ausgabe!

Mai 03

Ein Rückblick ins Jahr 1979

Was geschah in der Fußballwelt in Deutschland 1979?

Es begann die Ära vom Hamburger Sportverein, der HSV wurde zum 1. Mal Meister in der neuen Bundesliga. Fortuna Düsseldorf wurde Deutscher Pokalsieger und der FC Bayern München belegte den 4. Platz, heute noch kaum vorstellbar.

Und der SV Tungeln? Die 1. Herren belegte in der 2. Kreisklasse B Oldenburg den 3. Platz und stieg in die 1. Kreisklasse auf.
Aber der eigentliche Höhepunkt erfolgte mit der 75 Jahrfeier (1904 – 1979) in der Sportwoche vom 16. bis 23.09.1979.

Hierzu wurde extra eine 36 Seiten umfassende Festschrift herausgegeben mit allerhand Bild- und Textmaterialien. Diese sind allemal lesenswert inkl. der dazugehörigen Werbeanzeige.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen und Schwelgen in alten Zeiten.

Apr 11

Ostergruß

Apr 10

Tungeln Aktuell, Ausgabe 11

Apr 08

Wir setzen auf ein neues Trainerteam!

Im Bild zu sehen: Jens Hoffmeister (links) und Rene Heintze (rechts)

Wir haben das Trainerteam Rene Heintze und Jens Hoffmeister für die Saison 2020/2021 verpflichtet. Beide werden damit unseren aktuellen Trainer Jörg Gehrmann zum Saisonende ablösen.  

Wir erleben zusammen herausfordernde Zeiten, die aktuelle Situation verändert unser Leben. Diese Krise ruhig und sachlich zu meistern, ist in diesen Zeiten das Wichtigste. Keiner von uns kann zum heutigen Zeitpunkt sagen, wann der Saison- und Trainingsbetrieb wieder aufgenommen wird, geschweige denn, ob die aktuelle Saison zu Ende gespielt werden kann. 

Zusammenhalt und Solidarität sind es, die uns in diesen Zeiten dabei helfen, mit den resultierenden Herausforderungen umzugehen, füreinander einzustehen und Verantwortung zu übernehmen. Zukunftsorientiert haben wir uns entschieden auf ein neues Trainerteam zu setzen. 

Wir freuen uns, dass sich Rene Heintze und Jens Hoffmeister für den           SV Tungeln entschieden haben. Rene Heintze, der zuletzt Trainer und sportlicher Leiter beim BW Bümmerstede war, wird die Verantwortung für unser erste Mannschaft übernehmen. Jens Hoffmeister (u.a. Inhaber der Trainer B-Lizenz) war zuletzt beim GVO Oldenburg im Jugendbereich tätig und wird Rene tatkräftig unterstützen. Unser aktueller Co-Trainer Dennis Grosspietsch wird zudem das neue Trainergespann ergänzen.

Wir bedanken uns bei unserem aktuellen Trainer Jörg Gehrmann für die positive Teamentwicklung der ersten Mannschaft in den letzten drei Jahren und freuen uns darüber, dass Jörg unserem Verein zur neuen Saison in einer anderen Funktion erhalten bleibt. Als Team-Manager wird er neben organisatorischen Themen auch das Zusammenleben im Herrenbereich mit neuen Impulsen begleiten.

Wir haben den großen Wunsch, in dieser Konstellation eine notwendige Kontinuität in der sportlichen Entwicklung der ersten Mannschaft zu erzielen.   

Aufgrund der aktuellen Herausforderungen haben wir eine Entscheidung getroffen, um allen Beteiligten eine notwendige Stabilität und Planungssicherheit zu geben. Gemeinsam werden wir alle weiteren Herausforderungen annehmen.

Mrz 29

Wir bleiben zu Hause!

Mrz 18

Notwendige Maßnahmen wegen des Coronavirus (COVID-19)

Mrz 08

SV Tungeln belegt 1. und 3. Platz in der U13 Hallenkreismeisterschaft 2020

Wir haben es gewagt und aus einer Mannschaft im Spielbetrieb draußen zwei für die Hallenrunde gemeldet. Wir vertrauten schlichtweg auf die Leistung der SpielerInnen und gelangten mit beiden Mannschaften auf Platz 1 in der Vorrunde. In der Zwischenrunde landeten wir in derselben Gruppe. Die Spiele verliefen aber ebenso erfolgreich und da das Spiel gegeneinander unentschieden ausfiel, zogen wir lediglich mit einem unterschiedlichen Torverhältnis Punktgleich auf Platz 1 und 2 in die Finalrunde ein.

In der Finalrunde spielten wir zuerst in unterschiedlichen Gruppen. Von insgesamt 6 Vorrundenspielen haben wir 5 gewonnen, so kam es, das wir ausgerechnet im Halbfinale schon direkt aufeinander trafen. Wirklich schade, da beide Teams das Finale verdient hätten, das einzig Positive an dieser Situation war, das wir sicher mit einer Mannschaft im Finale antraten.

Das andere Team konnte dank guter Nerven und starken Paraden des Torwarts (der übrigens spontan für unseren erkrankten Keeper ins Tor wechselte) gegen TuS Heidkrug im 6 Meterschießen punkten und belegte auf der Siegertreppe den 3. Platz. Tolle Leistung!

Das Finalspiel SV Tungeln gegen VfL Stenum war spannend, obwohl beide Teams schon in der Gruppenphase aufeinander trafen, gelang es den Trainerinnen Schmitz und Brüggemann wieder das Team optimal vorzubereiten und zu coachen. Nachdem wir bereits 2:0 in Führung lagen, wurde es zum Ende noch einmal hektisch vor unserem Tor und es kam zu einem 6 Meter gegen uns, den unser Torwart aber brillant abwerte.
Als der allerletzte Abpfiff des Turniers ertönte, fiel die Anspannung von allen ab und wandelte sich zu großer Freude. SIEG – 1. Platz!


Jubelnde Fans, begeisterte Eltern und das stolze Trainerteam feierten die Jungs und Mädels.
Im letzten Jahr spielten wir schon erfolgreich in beiden Altersklassen (U12 und U13), verpassten aber in der U13 nur knapp den Sieg durch 6 Meterschießen (ebenfalls gegen VfL Stenum). Dieses Mal ließen wir uns den Sieg aber nicht nehmen und holten uns den Wanderpokal.

Danke an alle fleißigen Helfer, die das Turnier und die Cafeteria unterstützt haben und ein riesengroßes Dankeschön für eine herausragende Hallensaison an unsere Mädchen und Jungs

Sören, Jesper, Luca S., Jonas, Delane, Thade, Dominik und Marlen
Janni, Jonte, Luca B., Karl, Jannes, John, Kosta und Emil
Kerstin und Claudia

Herzlichen Glückwünsch!!!

Mrz 01

AUSZEICHNUNG – Heiner Spark ist der „Schiedsrichter des Jahres der über 50-Jährigen“ in Niedersachsen

Der Ruheständler aus Tungeln wird im Juni 80 Jahre alt und pfeift seit 1961 Fußballspiele. Er hatte vor vielen Jahren den Mut, eine Fußball-Legende zu verwarnen.

TUNGELN. Der Deutsche Fußballbund hat sechs Ehrenspielführer. Klangvolle Namen wie Fritz Walter, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus, Jürgen Klinsmann oder Philipp Lahm fallen einem direkt ein. Einer fehlt noch, und dem hat Schiedsrichter Heiner Spark in einem Freundschaftsspiel Anfang der 1970er-Jahre eine Verwarnung ausgesprochen: „Uns Uwe“ Seeler, der Legende des Hamburger Sportvereins. „Der HSV war zu einem Testspiel in Wardenburg“, lacht der 79-Jährige Spark noch heute, „und Seeler hat einfach nicht aufgehört zu meckern. Daher musste ich ihn verwarnen.“ Im Vereinsheim später waren die beiden in geselliger Runde wieder ein Herz und eine Seele. Die Auszeichnung

Spark pfeift seit – bitte festhalten – Anfang 1961 Fußballspiele. Seit über 59 Jahren. Das allein ist schon Anlass genug, um ihn zu würdigen. Der 79-Jährige ist aber auch noch ein richtig Guter in seinem „Hobby“. So gut, dass ihm jetzt eine große Ehre zuteil wurde. Spark ist im Zuge der Aktion „Danke, Schiri“ zum Schiedsrichter des Jahres 2019 der über 50-Jährigen gewählt worden – wohlgemerkt in ganz Niedersachsen. Der Fußballverband (NFV) verlieh ihm in Hannover als Zeichen der Anerkennung eine Ehrenurkunde und ein Präsent. „Diese Auszeichnung bedeutet mir sehr viel“, sagt der Ruheständler freudestrahlend. 1999 hat er seine bisher wertvollste Urkunde für „vorbildliche ehrenamtliche Leistungen im Fußballsport“ erhalten. Der damalige DFB-Präsident Egidius Braun hat unterzeichnet. Die Fußball-Anfänge

Direkt nach Ende des Zweiten Weltkrieges – um 1946 herum – begann Spark mit dem Fußball. „Erst beim VfL Wardenburg, später beim SV Tungeln“, erinnert er sich lebhaft. „Das Finale der WM 1954 habe ich in einer Kneipe gesehen“, sagt der 79-Jährige, „auf einem kleinen Fernseher.“ Ein Gänsehaut-Moment für den damals 14-jährigen Jungen. Wie für so viele Fußballer seines Alters in dieser schwierigen Zeit. Spark selbst wurde zu einem Spieler, der sehr robust zu Werke ging. „Ich wurde oft des Feldes verwiesen. Rote Karten gab es damals noch nicht“, sagt Spark. Der Schiedsrichter

Die Platzverweise hinterließen Spuren. „Ich fand so manchen völlig überzogen und habe mir gesagt, das kann besser entschieden werden“, so Spark. Während seiner Bundeswehr-Zeit auf dem Oldenburger Fliegerhorst erwarb er die „Lizenz zum Pfeifen“. In den Anfangsjahren habe man Jugendspiele gepfiffen, wurde aber auch als Linienrichter bei Männerspielen eingesetzt, sagt Spark. „Das war schwierig. Man wurde ins kalte Wasser geworfen. Da waren viele Fehlentscheidungen dabei“, erzählt er. Bis Sommer 2018 hat er alle seine Einsätze gezählt. „5555 Spiele, die über mindestens 90 Minuten gingen, habe ich bis dahin gepfiffen“, so Spark. Wahnsinn! Der Funktionär

Parallel zum Pfeifen war er sich auch nie zu schade, Funktionärsposten zu besetzen. Er war von 1963 bis 2014 Schiedsrichter-Obmann beim SV Tungeln. Über 50 Jahre lang. Spark war zudem Schiri-Obmann im Fußballkreis und Vorsitzender des Kreissportgerichtes. Er habe das immer gerne gemacht, sagt Spark. Und auch die Pfeife hat er nach wie vor im Mund. „Ich leite bis zu zehn Spiele im Monat“, sagt der 79-Jährige.

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